Die vorstädtische Hügellage der ehemaligen Benediktinerabtei ist heute noch zu erkennen: Im Nordwesten durch eine Grünanlage, im Süden und Osten durch Mauerzüge entlang der Waisenhausgasse.
Zu Ehren des griechischen Märtyrers Pantaleon von Erzbischof Bruno im 10. Jh. errichtet, sind das Westwerk und die imperial anmutende Baugeschichte von hoher Bedeutung für das ottonische Köln.
Der Sarkophag der byzantinischen Prinzessin Theophanu, ein Gedenkrelief zur Schlacht an der Ulrepforte, das barocke Kleinod St. Maria vom Frieden und viele Geschichten säumen den Weg.
Treffpunkt: St. Pantaleon, Am Weidenbach, Platz vor der Kirche, 50676 Köln
Kosten: Heimatverein Mitglieder 16,- €, Gäste 22,- € (Anmeldung erforderlich)
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